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  • AutorenbildAntje

Freigeliebt

Hey, mein Name ist Viktor Teichreb.

Ich bin 29 Jahre alt und wurde 25.07.1991 in Neudatschino (Russland) geboren.

Im September 1992 bin ich mit meinen Eltern nach Deutschland ausgesiedelt.

Dort haben wir zuerst in Dortmund, später dann in Rhaunen gewohnt.

Zurzeit wohne ich in Krummenau (Hunsrück) Nähe Koblenz.


Ich wurde gefragt, ob ich mein Zeugnis aufschreiben kann, um es zu teilen.

Nichts tue ich lieber als zu erzählen wie Gott mich aus meinem kaputten, lügenhaften und dreckigen Leben gezogen hat.


Doch bevor wir zu meinem sündigen Leben kommen, möchte ich erzählen wie ich das erste Mal von Gott gehört habe.


Meine geliebten Oma und Opa, die in der Nähe von Paderborn wohnen, haben uns, als meine Brüder und ich kleiner waren, einmal im Jahr zu sich nach Hause geholt, um dort Urlaub zu machen.


Öma (Plotdietsch) Teichreb wie ich sie nenne hat jeden Abend mit uns auf Knien gebetet bevor wir schlafen gegangen sind. Als wir fertig mit dem Beten waren, hat sie immer wieder unter Tränen gesagt: „Vitja, bete immer zu Jesus!“


Sie wusste ganz genau, was in meinem Leben noch auf mich zukommen würde. Was für eine Liebe meine Oma zu uns hatte und immer noch hat kann ich nicht in Worte fassen. Diese Bindung die ich zu ihr habe ist was besonderes, ich liebe sie wie meine eigene Mutter!


Dieser eine Satz: „Vitja, bete immer zu Jesus!“, der blieb mir immer im Gedanken.


Ihr müsst verstehen, dass ich gottlos aufgewachsen bin. Meine Eltern haben alles für mich und meine Brüder gemacht, was in ihrer Macht stand. Dafür bin ich ihnen unendlich dankbar, aber leider fehlte Gott.


Als ich fünfzehn wurde habe ich das erste mal Erfahrung in Sachen Tod bekommen, da meine Uroma Teichreb („kline Öma“ nannten wir wie) starb im Alter von 93 Jahren. Ich weinte sehr, weil sie eine sehr herzliche Uroma war, die ich immer Bibel lesen sah als wir sie besuchten. Man spürte ihre Liebe, die außergewöhnlich war.


Der zweite brutale Schock war, dass mein Lieblingsonkel, der genau neben uns wohnte sich das Leben genommen hat. Ich konnte es nicht fassen. Zu brutal war das alles für meine Seele.


Als ich älter wurde, kam mit fünfzehn der erste Schluck Alkohol, mit achtzehn meine erste Freundin, die ich sehr liebte und ich probierte in Holland einmal Gras mit Kollegen.


Mein geliebter Opa Pankratz (Vater meiner Mutter) starb am Krebs. Was ich damals noch nicht begriffen habe war, dass er kurz vor seinem Tod zum Glauben kam, aber dazu später mehr.


Ich merkte immer mehr, dass ich zum Egoisten wurde, so dass meine Beziehung zu meiner ersten Freundin zerbrach. Dies geschah alleine wegen mir, weil ich sie oft belogen und nur an mich gedacht habe.


Dadurch fiel ich in mein erstes Loch. Ich verlor meine erste Ausbildung kurz vor der Abschlussprüfung, es gab Streit ohne Ende Zuhause, so sehr dass ich meine Eltern, die alles für mich getan haben, die Angst hatten ich würde abrutschen, anschrie und sogar beleidigte, dabei ihnen gegenüber sogar handgreiflich wurde.


Ich hasste mich selber und das Leben so sehr, dass ich mit dem Gedanken spielte mir das Leben zu nehmen. Oft kam dieser Gedanke in dieser Zeit, aber ich traute mich nicht.


Das Gute war aber, dass ich es, statt auf Alkohol oder Drogen zu greifen, bevorzugte den ganzen Tag alleine in meinem Zimmer zu bleiben. Ich ging nur zum Essen nach unten. Außerdem wurde ich öfters in der Nacht wach konnte nur zwei Stunden am Stück schlafen, so dass ich jeden einzelnen Tag müde war und aussah wie eine lebende Leiche. In der Zeit bin ich abgemagert und hasste das Leben immer mehr.


Nach ungefähr drei Monaten wusste ich, dass es so nicht weiter gehen kann. Also raffte ich mich auf und meldete mich im Fitnessstudio an.


Dies war für mich anfangs sehr schwer, aber es wurde mir schnell eine Sucht; das einzige, an das ich mich klammern konnte.


So verging einige Zeit. Mein Körper formte sich immer mehr zum „Muskolösen“.

Mein Leben normalisierte sich etwas wieder, ich hatte wieder einen Job, traf mich wieder mit Freunden. Durch den Kraftsport gewann ich immer mehr Selbstvertrauen.


Wir fingen an in Clubs zu fahren. Wir waren fast jeden Freitag und Samstag bis morgens früh dort, um zu feiern.

Die Bestätigung der Mädchen, die sie mir und meinen Kumpels gaben, wurde immer mehr.


Sodass schon mein nächster Halt nicht nur mein eigener Körper, sonder noch dazu Hurerei war. Ich schlief mit vielen Frauen. Das alles hielt ich aber extrem versteckt, sodass es nur meine wirklich engsten Freunde wussten, wenn überhaupt.


Ich merkte aber schnell, dass es ein Fass ohne Boden war und es mich nicht glücklich machte.


Mit 24 machte ich mich selbstständig zum Vertriebler. Ich verkaufte Nahrungsergängzungsmittel, war nebenbei Trainer und wurde noch nebenher ein Türsteher in einem Club hier in meiner Nähe.


Ich verdiente gutes Geld, sei es durch die Nahrungsergänzungsmittel oder durch das Schwarzgeld an der Tür.

Erinnerungen an die Zeit als Türsteher hab ich keine guten. Ich wurde immer aggressiver, sodass ich zum Beispiel einen Jungen, der seine Freundin geschlagen hat, aus Wut die Treppen herunter getreten oder einem Mann der nicht bezahlen wollte beleidigte und draußen mit Quarzhandschuhen ins Gesicht geschlagen habe.


Nach einem Jahr hörte ich dort auf und zog mit drei Geschäftspartnern in eine Villa nach Bad Kreuznach.


Beim Packen meiner Sachen waren meine Mutter und ich so gut wie fertig als wir noch einen Karton öffneten. Dort war eine kleine grüne Gideon Taschen Bibel drin, die ich irgendwann mal in der Schule bekommen habe.

Meine Mutter fragte mich, ob ich sie mitnehmen möchte?

Ich sagte: „Ja, leg sie oben auf die Klamotten“.

Die Bibel war das letzte, was ich eingepackt habe.


In der Villa angekommen, packte ich alle meine Sachen bis auf den letzten Karton mit den restlichen Klamotten aus, weil mein Schrank schon voll war. Nur den Deckel machte ich von diesem Karton ab.


Nach drei Monaten in Bad Kreuznach verschlechterte sich mein Zustand. Das Geld wurde immer weniger, Schulden häuften sich, mein körperlicher Zustand wurde schlechter, mein seelischen Zustand war im Keller.


Eines Abends ging ich nach oben in mein Zimmer. Ich war leer so leer, dass ich nicht schlafen konnte.

Ich drehte mich nach links; ich drehte mich nach rechts.

Mich plagten Gedanken, Nöte.

Als ich mich nochmals nach links drehte, schaute ich nach unten, dort hin, wo mein nicht ausgepackter Karton stand.

Das Licht der Laterne draußen schien wie ein Strich genau auf diese grüne Gideon Bibel.


„Lange habe ich keine Bibel mehr gelesen“, dachte ihr mir und schlug die Bibel auf.


Es war der Römerbrief, den ich anfing zu lesen. Wer den Römerbrief kennt, weiß genau wie direkt er ist.


Ich las und las. Um ehrlich zu sein habe ich so gut wie gar nichts verstanden. Ich verstand nur einzelne Teile wie zum Beispiel Römer 2: „Darum hat sie Gott auch dahin gegeben in die Begierden ihrer Herzen“ und dann noch die Aufzählung der Begierden: „Ungerechtigkeit, Unzucht, Habsucht, Lügner, voll Neid, den Elternungehorsam“ und danach noch den Vers in Römer 6,23 „Der Lohn der Sünde ist der Tod“.

Mein Herz raste. Ich wusste genau genau: das was ich las, das war ich; ein elender Sünder. Ich war überführt. Gott sprach so ganz eindeutig zu mir.

Ich erinnerte mich an das, was meine Oma früher als ich drei Jahre alt war zu mir sagte: „Bete immer zu Jesus“.

In meinem Herzen sprach ich: „Jesus hilf mir“.


Ich schlief ein.

Am nächsten morgen rief ich direkt meine Oma Teichreb an.

Ich sagte: „Oma, ich hab gestern Bibel gelesen.“

Meine Oma fing direkt an zu weinen und sagte: „Vitja, ich bete schon seit 24 Jahren für dich.“

Mir schossen die Tränen in die Augen. Wir weinten zusammen. So legte ich auf, traf aber immer noch keine Entscheidung für Jesus. Ich wusste auch ehrlich gesagt nicht wie, sondern versuchte besser zu leben.


Doch das alles half nichts. Mein Schuldenberg häufte sich, meine Probleme wurden größer und so zog ich im Herbst 2016 wieder nachhause zu meinen Eltern. Mit einem Schuldenberg im zweistelligen Bereich.


Ich magerte ab, hatte keine Lust mehr aufs Fitnessstudio und blieb wie schon vor 5 Jahren in meinem Zimmer.

Dann rief mich ein Kumpel an und fragte, ob ich mit ihm ne Runde drehen will in seinem neuen Auto. Wir fuhren und unterhielten uns. Plötzlich erzählte er mir, dass sein Cousin sich bekehrt habe.

Ich fragte: „Was? Der hat sich bekehrt?“

Kaum zu glauben. Es traf mich sehr und ich kam wieder ins nachdenken.


Im Dezember 2016 erfüllte ich mir mit zwei sehr guten Freunden einen Traum: wir flogen nach Amerika, um genau zu sein nach Las Vegas.

Ich war einfach begeistert von diesem Land und von der Offenheit der Menschen dort. Am vorletzten Tag in den USA stiegen wir in ein Taxi. Der Taxifahrer unterhielt sich mit uns und als wir ausstiegen sagte er: „God bless you“.

Ich weiß, dass er es wahrscheinlich einfach so daher gesagt hat, aber dieses „God bless you“ brachte mich wieder zum Nachdenken.

Den ganzen Flug nach Hause dachte ich daran.


Vor uns saß ein Mädchen, das eine Bibel las und dabei alles unterstrich, was ihr wichtig war. Und ich dachte mir nur: „Wieso versteht sie das alles so gut, dass sie alles mögliche markiert?“.

Ich traute mich aber nicht zu fragen.


Zuhause angekommen fiel ich wieder in ein Loch und meine Selbstständigkeit ging der Bach runter. Meine Laune war dauerhaft schlecht. Ich hatte nicht einmal Geld, um Geschenke zu kaufen.


Es war der 17.12.2016 als ich schon um 20:00 Uhr ins Bett ging, um zu schlafen. In der Nacht musste ich auf die Toilette. Nachdem bin ich wieder in meinem Bett war, schaute ich auf mein Handy, das eine Nachricht von Eduard Löwen und seinem Bruder Genrie Löwen anzeigte. Es war ein Link zu einem Video auf YouTube.


Ich überlegte mir es noch anzuschauen, obwohl es war drei Uhr nachts, also komplett dunkel war.

Trotzdem machte ich es an.

Es war von John Ramirez einem Ex-Satanisten. Er war ein extrem hoher Magier, der Leute ohne Probleme verfluchen konnte.

Er erzählte sein Zeugnis: was er alles tat, welche Sünden er begangen hat.

Und dann plötzlich find er an von der Liebe Jesus zu sprechen, er fing an zu weinen und dann erzählte er wie er zum lebendigen Glauben an Jesus Christus gekommen war.

Als ich das sah, wusste ich ganz fest: was er erzählt ist echt!


Ich schrieb direkt eine Nachricht an Eduard: „Wir müssen reden“.

Ihr müsst wissen, dass Eduard zu diesem Zeitpunkt auf dem Weg war ein Fußballprofi zu werden, sodass er nicht mehr in Rhaunen, sondern in Nürnberg wohnte. Doch weil es keine Zufälle gibt, war es so das er genau zu diesem Zeitpunkt schon in Rhaunen bei seiner Familie, um Weihnachten mit ihnen zu feiern.


Edu schrieb mir: „Klar, komm heute Abend vorbei“.

Ich fuhr zu ihm und wir hatten so gute Gespräche. Er erzählte mir wie Jesus in sein Leben gekommen war und alles verändert hatte.

Ich verstand es noch nicht ganz.

Wir lasen Bibel zusammen und er betete, weil ich es nämlich gar nicht konnte.

Der zweite Tag hatte den selbe Ablauf. Ich kam zu ihm er erzählte mir von Jesu Liebe, ich verstand wenig, er betete. Als ich nach Hause kam und schrieb er mir eine Nachricht: „Viktor, irgendwann müssen wir uns entscheiden entweder für oder gegen Jesus“.


Ich verstand, dass ich mich entscheiden muss.

Am dritten Tag fuhr ich wieder zu ihm. Eigentlich hatte er was anderes vor, doch er nahm sich Zeit für mich. Meine Seele war ihm wichtiger!


Ich fuhr zu ihm, wir redet über alles und er erzählte mir dass Jesus für meine Sünden gestorben ist. Deshalb wurde er gekreuzigt. Es ist alles vorbereitet, nur muss ich ihn persönlich annehmen und ihm meine Schuld bekennen.

Ich sagte zu Edu: „Ich bin zu schlecht, Edu. Ich muss erstmal besser werden, um zu ihm zu kommen“


Dann sagte Edu einen Satz, der einschlug: „Viktor, du kannst nicht besser werden; den ersten Schritt musst du alleine auf Jesus tun den zweiten geht er mit dir, ER verändert dich, du aus dir selbst kannst es nicht“


Mir wurde alles klar und ich sagte Edu, dass ich bereit bin. Meine Sünden flogen nur so durch den Gedanken. Ich wusste genau, was ich alles getan und damit nicht nur gegen Menschen, sondern vor allem gegen den allmächtigen Gott gesündigt habe.


Wir gingen auf die Knie. Edu betete vor und ich betete ihm nach „Herr Jesus bitte vergib mir alle meine Schuld, es sind so viele Sünden, die ich getan habe, dass ich sie nicht zählen kann, komm in mein Leben und übernimm du!“


Wir umarmten uns und als ich nach Hause fuhr, wusste ich: irgendetwas ist in mir geschehen, denn ich fühlte mich erleichtert.

Am nächsten Tag wachte ich voller innerlichen Frieden auf, weil mir eine Last von den Schultern gefallen war, die ich nicht beschreiben kann. Ich fühlte mich geliebt und ich wusste mir ist vergeben. Als ob eine Schutzhülle mich umrahmte so fühlte ich mich und hast keine Angst zu sterben.


Am selben Tag schaute ich abends auf YouTube „Das Evangelium nach Johannes“. Mir wurde so richtig bewusst, was der Herr Jesus für mich erlitten hat damit ich ewig Leben darf. Ich weinte und betete: „Herr Jesus, ich danke dir, ich danke dir, dass du all meine Schuld auf dich genommen hast und dass ich jetzt ewig leben darf durch deine Liebe“.


Ich konnte plötzlich richtig beten. Ich betete nicht wie vorher um meinen Willen, sondern um den Willen Gottes.


Ich fühlte mich so geliebt und verstand, was ich in der Bibel gelesen habe. Mein Durst nach dem Wort Gottes war so heftig, dass ich die Gemeinde wann auch immer etwas war besuchte, sei es Bibelstunde, Sonntag morgens und nachmittags Gottesdienst oder Jugendstunde. Mein Durst war sogar noch so groß, dass ich zusätzlich sogar Jungschar Stunden. Nur die Kinderstunden besuchte ich nicht. :)


Mich erfüllte das Wort Gottes so sehr, dass ich beim Lesen vor Freude anfing zu weinen.


Ich schrieb Edu nach 2 Wochen „Edu, ich fühle mich so geliebt“

Er freute sich so sehr und schrieb „Viktor, Glückwunsch du bist wiedergeboren“


Seitdem hab ich eine Leidenschaft das Wort Gottes weiterzusagen. So dass Gott mich als Prediger an seinem Wort dienen lässt.




Nochmal zurück zu meiner Uroma. Sie war ein Kind Gottes; sie hielt sich an Jesus fest. Sie ist also nicht gestorben, sondern sie ist heimgegangen und wird ewig Leben.

Genauso auch mein Opa Pankratz. Nach meiner Bekehrung verstand ich, dass er nicht gestorben, sonder Heim zu unserem Herrn Jesus gegangen ist, ohne Krebs ohne Schmerz. Alleine nur deshalb, weil er Jesus seine Sünden bekannte und in seinen letzten Monaten auf den Herrn Jesus vertraute.


Aber ich muss ehrlich sein, auch wenn das, was ich jetzt schreibe mir im Herzen weh tut, aber wir müssen bei der Wahrheit bleiben: mein geliebter Onkel, hatte nichts an das er sich klammern konnte. Er hat Jesus seine Sünden nicht bekannt und hat nicht auf ihn vertraut, seine Schuld ist nicht vergeben, er ist für ewig verloren.


An was klammerst du dich in deinem Leben? Beim wir waren es meine Sünden, meine Familie, Fitness ect.

Doch das alles ist irgendwann einmal vorbei.

Hiob schreibt in Hiob 1,21: „Nackt bin ich aus dem Leib meiner Mutter gekommen, nackt werde ich wieder dahin gehen“


Du wirst irgendwann alleine vor Gottes weißen Thron knien müssen.


Wird der Herr Jesus dann dein Anwalt oder dein Richter sein?


Entscheide dich heute für den Herrn Jesus Christus, bekenne ihm deine Sünden, danke ihm von Herzen dafür, dass er sich erlöst hat und vertraue ihm dein Leben lang.


„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, NIEMAND kommt zum Vater denn durch mich!“ (Johannes 14, 6)

Wenn du weißt dass du noch nicht bekehrt und wiedergeboren bist, du es aber möchtest oder Fragen hast schreib mir ein Nachricht (Instagram: viktor.te7) und wir beide können schreiben oder telefonieren. Dann beten wir nochmal gemeinsam.


Danke fürs Durchlesen. Ich hätte noch viel mehr schreiben und erzählen können, aber das alles würde den Rahmen sprengen. :) Gottes Segen euch allen!


Autor: Viktor Teichreb


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